Was versteht man unter Kalk im Bauwesen?
Kalk umfasst Kalkstein und seine Verbindungen wie Branntkalk und Löschkalk – Grundstoffe für Putze, Mörtel und Farben.
Kalk umfasst Kalkstein und seine Verbindungen wie Branntkalk und Löschkalk – Grundstoffe für Putze, Mörtel und Farben.
Intonaco ist die Feinputzschicht im Fresko, die im feuchten Zustand bemalt und durch Kalzitation dauerhaft gebunden wird.
Hydraulischer Kalk ist ein Kalk, der auch unter Wasser erhärtet und meist Zementbeimischungen enthält.
Hydraulefaktoren sind Verbindungen im Kalk, die ein Abbinden auch unter Wasser ermöglichen; oft in Verbindung mit Kalk oder Magnesia.
Glätten ist das feine Überarbeiten von Putzflächen, um eine glatte und ebene Oberfläche zu schaffen.
Gipsglätte ist ein Innenputz mit besonders glatter Oberfläche, der in mehreren Arbeitsschritten von Hand hergestellt wird.
Gerbsäure ist ein pflanzlicher Stoff im Eichenholz, der Metalle angreifen und Verfärbungen verursachen kann.
„Gekalkt“ heißt: eine Oberfläche ist mit Kalkfarbe gestrichen – dekorativ, schützend und schimmelhemmend.
Geeignete Untergründe für Putz sind Ziegel, Natursteine und Kalkputze. Sie müssen fest, sauber und richtig vorbereitet sein.
Gallerte ist eine gelartige Masse, die beim Erkalten von tierischen oder pflanzlichen Abkochungen entsteht.